Ein Traum von Mode
eine Kömödie von Michaela Reichert-Kuehner

Inhalt

Auch wenn Erika schon mitten in der zweiten Lebenshälfte steckt, hat sie sich einen langersehnten Traum erfüllt, ein eigenes kleines Modegeschäft mitten im Dorf, im beschaulichen … (Dorf/Gemeinde einfügen) zu eröffnen. Sehr zum Leidwesen ihres Mannes Herbert, der vor kurzem in den wohl verdienten Vorruhestand gegangen ist, um das Leben in vollen Zügen zu genießen.
Stammtisch, Mittwochswandern, Musikprobe und Hausmeistertätigkeit mit seinem Freund Paul in der vereinseigenen Halle, so hatte er sich seinen Vorruhestand vorgestellt. Doch nun muss er beim „Traum“ seiner Frau Erika, der Dorfboutique „ERIKAs Traummoden - Schlappen très chic“, mit anpacken, Kisten schleppen, Buchführung machen, alles, was der Jungunternehmerin einfällt.
Kurz nach der Eröffnung steht eine große Einweihungsfeier an, die organisiert werden muss, und die Erika, und ganz besonders Herbert über den Kopf wächst. Zur Einweihung wird der berühmte Modeschöpfer Carl von Ackerfeld erwartet, und er ist nicht allein, an seiner Seite das leicht in die Jahre gekommene Topmodel, Heidi de Glump.
Eine große Modenschau, der Höhepunkt der Einweihungsfeier, gerät aus den Fugen. Alle sind mit eingebunden und bringen ihre Ideen ein. Ob passend oder unpassend. Tochter Uschi, Friseurin, kümmert sich um Make-up und Frisuren. Hanni, Schneiderin, steht ebenso mit Rat und Tat zur Seite, wie die stets „modisch“ gekleidete Waltraud. Metzger Franz sorgt für das Catering mit allem Pipapo und auch Ilse, die Postbotin vom Ort und ihr Neffe Thommy unterstützen Erika und bringen sich in die Vorbereitungen zur Einweihungsfeier ein. Diese droht, zum Desaster zu werden.

Die Spieler / innen

Unser Team hinter den Kulissen

Theater kann man mit einem Eisberg vergleichen. Das was man sehen kann ist nur ein winziger Teil dessen, was notwendig ist um eine erfolgreiche Laienspielgruppe zu sein!

Mike Oerther

Der Techniker

Er ist unser Mann für alles was mit Technik, Musik und Tönen zu tun hat. Punktgenau wird es hell, laut und bunt.

Marion Oerther

Die Souffleuse

Die wichtigste Person, wenn man ein Stück so spielen will, dass die Zuschauer nicht merken sollen wenn man seinen Text nicht kann.

Die besten von allen...

Um einen schönen Theaterabend zu erleben gehört mehr dazu als die Aufführung selbst. Unser Anspruch ist, dass sich unser Publikum von der ersten Minute an bei uns wohl fühlt. Das fängt schon beim Empfang an. Die Pausengestaltung mit der Versorgung unserer Gäste ist uns sehr wichtig. Deshalb sind wir so froh, dass wir ein so tolles Team dafür haben!

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